Unser kleines Reich


Unser geliebter Papa

Es gab keinen Abschied

Es fällt so schwer Abschied zu nehmen
Sich nicht für seine Tränen zu schämen
Doch bleibt der Abschied einem verwährt
Hat sich der Schmerz gleich doppelt vermehrt

Ich sah dich liegen, leichenblass
Dein Gesicht war schweißesnass
Am Abend davor sprach ich zu dir
Du lächeltest, nahmst mich in den Arm
und sagtest: „ Ach meine Maus“

Am nächsten Tag sahst du das Licht
Abschied nehmen konnte ich nicht
Als die Todesnachricht ich erfuhr
Sank ich zu Boden und weinte nur

Ich sah dich nicht mal mehr in deinem Sarg
Es war mir zu viel; ich blieb nicht stark
In eiserner Hülle herabgelassen –
Du wurdest beerdigt; ich konnt’ es nicht
fassen

Ich wär zu gern mit dir gegangen
Gar nichts mehr war mein Verlangen
Ich wusste ja nicht, dass dies dein Ende war
Als wir uns noch sahen, war mir das nicht
klar

Ich bat Dich gesund zu werde und Du hattest
es
versprochen, doch Deine Zeit war gekommen
Doch wenn du gehst, wirst du mir fehlen
- Das konnte ich dir nicht mehr erzählen.

Du warst mein Leben....

Komm zurück, ich brauche dich,
Bitte lass mich nicht im Stich.
Unvergessen bleibst du mir,
KAI ICH LIEBE DICH

Aufwiedersehen möcht ich dir nur sagen.
Hab keine Angst,
ich werde nicht klagen,
nur warum und wieso
würde ich dich so gern fragen.

Ich sitze hier allein an deinem Grab,
wollte dir noch viel sagen,
und hab noch so viele fragen.
Das du nicht mehr bist,
ich kann’s kaum ertragen.

Wäre jetzt so gern bei dir,
doch am liebsten wäre mir,
du wärst noch hier.
Müsst den Schmerz dann nicht ertragen
und mich nicht für immer fragen,
warum hast du das nur getan.

Ich weiß,
das wir uns wieder sehen.
Wird lange Zeit wohl noch vergehen.
Doch lieber KAI,
das sag ich dir,
die Antwort auf "Warum, Wieso"
die schuldest du mir.

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